Rückmeldung der Chefkuratorin Patriacia Zenklusen von Artboxy zum Bild „Die Muschel“
Patricia ist vor Kurzem auf dein beeindruckendes Kunstwerk „Die Muschel“ auf ARTBOXY gestoßen und war sofort fasziniert.
(c) Katrin Seifert: Die Muschel, Acryl auf Hakuryu auf Malboard, 50×40 cm, 2018
„Die detailreiche Darstellung in „Die Muschel“ fängt das mediterrane Flair mit warmen, erdigen Farbtönen und einer faszinierenden Textur ein. Die harmonische Komposition zwischen Architektur, Natur und kunstvollen Details wie der Muschel verleiht dem Werk eine zeitlose Eleganz. Besonders die plastische Struktur und das Lichtspiel machen es zu einem eindrucksvollen Blickfang, der in unserer digitalen Ausstellung in New York sicherlich große Aufmerksamkeit erregen würde.“
Patricia Zenklusen, Chefkuratorin von Artboxy
Laudatio am 16.02.24 – anlässlich der Vernissage zu „Fresco secco trifft Ölpastell. Pompejische Malerei und mediterrane Landschaften. Bilder von Katrin Seifert und Antonella Ippolito“
Fresco secco trifft Ölpastell
„Vor vier Jahren bat mich Katrin Seifert, zu ihrer Ausstellung „Italienisches Flair“ die Eröffnungsworte zu sprechen. Heute sehen wir uns wieder zur Ausstellung „Pompejische Malerei und mediterrane Landschaften im Dialog“. Was uns eint, das ist die Liebe zu Italien und seinem künstlerischen Erbe.
Und so zaubert das Anschauen der ausgestellten Bilder von Katrin Seifert beim Betrachter ein Lächeln ins Gesicht angesichts von Erinnerungen an mediterrane Gegenden, die damit assoziiert werden können: Eine Reise nach Italien ist für viele von uns mit einem Besuch von Pompeji verbunden, was über all die Jahre touristischer Erkundung nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Vor mir entsteht ein Bild ganzer Räume und Säle, deren Wände prachtvoll geschmückt waren: mit paradiesischen Motiven der Eintracht und Harmonie in einer natürlichen Farbgebung, an denen man sich nicht satt sehen kann. Hier kommt die Schönheit der Natur ganz in den Fokus des Betrachters, bezaubernd mit all den bunten Vögeln und herrlichen Südfrüchten, tänzelnden Blättern, als läge Musik in der Luft. Gleichzeitig bleibt der Eindruck architektonischer Großartigkeit, wo ein Jagdschloss wie ein Tempel wirkt.
Der Künstlerin gelingt es in ihren Bildern, diesen Eindruck für uns festzuhalten und mit ihrer speziellen Technik zu verstärken. Mit liebevoller Hingabe nimmt sie die Motive der pompejanischen Fresken auf, ohne hierbei hinter die Lieblichkeit der Motive zurückzufallen.
Eher erfrischt Sie unsere Auseinandersetzung mit ihrem tiefgehenden Erspüren der Wesenhaftigkeit der antiken Malerei, die ihren Zauber auf sie überträgt und den sie an uns weitergibt. Wie eine Entdeckerin dieser Orte und Erinnerungen präsentiert sie ihre empfindsamen Vögel und Früchte, die Früchte ihrer künstlerischen Einfühlsamkeit, die sie in ihr sensibles Material überträgt.“
Bernd Malzanini, Vorsitzender des Freundeskreises Potsdam-Perugia e.V.
„Für die Bildende Künstlerin Katrin Seifert ist Kunst nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern soll den Betrachter nachhaltig bewegen und wirken. Dafür lässt sie in ihren Bildern kräftige, energetische Farben und lebendige Kontraste sprechen. Ihre Motive findet die Künstlerin oft direkt in ihrer Potsdamer Umgebung – und fängt Lichtstimmungen und den Wechsel der Farben in vitalen Pinselstrichen ein. Dabei bricht sie in ihren Strukturarbeiten, wie etwa in ihrer Werkreihe „Italienisches Flair“, den zweidimensionalen Raum auf und nähert sich dem Betrachter so nicht nur mit farblicher, sondern auch räumlicher Bewegung. Und trotz aller lebendiger Energie und Farbkraft strahlen ihre Werke eine Klarheit und Ruhe aus, der man sich schwer entziehen kann.
Katrin Seifert, die auch ausgebildete Kunsttherapeutin ist, findet ihre Ruhe selbst schon lange in der Malerei – und in der Vermittlung von Klarheit und dem Anstoß zur Bewegung. In ihrer „Potsdamer Kunstschule Atelier 108“ vermittelt Katrin Seifert den Teilnehmern in Workshops und Einzelstunden nicht nur die praktischen Fertigkeiten und Techniken, um selbst Aquarelle, Zeichnungen und Ölbilder auf hohem Niveau anfertigen zu können, sondern führt sie auch durch eine künstlerische Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität durch Farben, Formen und Ausdruck.“
Franka Hönerbach, Dozentin an der Pop-Akademie Berlin
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